
A surprising report by UBF on El Camino UBF.
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This is a letter written to me by former member of (Shepherds Church) El Camino UBF Mr. Rory Wurfbain who left the chapter just 2 months ago. It is his way of showing his spiritual journey after leaving UBF. And it was meant to be an encouragement to me and other ex-members.

Hello everyone. Here I re-uploaded the list compilation of the How to leave UBF for Good article series. The reason being is because now ubfriends.net has a Google Translator feature literally everyone can now read the article series

Here is the list compilation which is in order from the oldest to the recent from top to bottom.

Nach der negativen Publicity im Jahr 2002 wandte Dae-Won („Peter“) Chang, der Leiter der UBF Bonn, eine sehr interessante Taktik an. Zunächst schien sich UBF Bonn völlig „aus dem Geschäft zurückgezogen“ zu haben. Die Mitglieder wurden instruiert, nicht mehr in der Öffentlichkeit Aufsehen zu erregen. Doch dann tauchte Herr Chang UBF Anfang 2004 unvermittelt wieder aus der Versenkung auf, aber unter einem völlig neuen Namen, und in einem völlig neuen Betätigungsgebiet, mit dem er die Öffentlichkeit, vor allem die koreanische, zunehmend aktiv sucht. Der Name seiner neuen Unternehmung lautet „Internationale Senfkorn-Musik-Freunde“ oder „Internationales Senfkorn-Musik-Festival“, abgekürzt „ISMF“. Wie in seiner UBF Bonn ist Herr Chang auch in der ISMF der uneingeschränkte Chef, der alle Fäden in der Hand hat, und bezeichnet sich inzwischen auch ganz offen als deren „Präsident“. Bei ISMF geht es offiziell nicht mehr um die „Campusmission“ wie bei der UBF, sondern ausschließlich um Musik, Kindererziehung und Förderung koreanischer Kultur und koreanischer Werte: Ein ziemlich radikaler Wandel. Was könnte hinter diesem merkwürdigen Richtungswechsel stecken?
Für den folgenden Bericht haben ehemalige Mitglieder der UBF einige ziemlich offensichtliche und einige weitere mögliche Motive zusammengetragen, warum sich Herr Chang plötzlich in diesem Bereich engagieren könnte. Wir beziehen uns dabei auf die Situation und unseren Wissensstand von Anfang des Jahres 2005.